Am vergangenen Montag haben wir im Rahmen unserer wöchentlich stattfindenden Teamsitzung den Film „Pride“ aus England angeschaut und anschließend darüber diskutiert.

Der Film beruht auf einer wahren Geschichte und erzählt von einer Gruppe von Lesben und Schwulen in London, die sich in den 1980er Jahren zusammenschließen, um den Streik der Minenarbeiter_innen in Wales zu unterstützen. Zunächst stoßen sie bei den Streikenden auf homophobe Ablehnung und nicht einmal das gesammelte Geld wird angenommen, doch durch einige Zufälle schaffen sie es schließlich, Kontakt zu einigen Arbeiter_innen in einem Dorf aufzunehmen, die aufgeschlossener reagieren. Zwischen beiden Gruppen entstehen neue politische aber auch persönliche Beziehungen.

Der Film feiert politische Solidarität zwischen unterschiedlichen Gruppen, zeigt aber auch persönliche Herausforderungen, wie Coming-out-Situationen, die Auseinandersetzung mit HIV und Liebesgeschichten. Damit hat uns der Film sehr beeindruckt und zum Nachdenken angeregt.

Wenn ihr könnt, guckt ihn euch an, denn er läuft aktuell noch im Kino! Hier schonmal der Trailer!